Die Orientierungshilfe «Digitale Transformation in der beruflichen Grundbildung» wurde verbundpartnerschaftlich erarbeitet. Es handelt sich um ein freiwilliges Instrument, mit welchem die Trägerschaften die vom Arbeitsmarkt geforderten digitalen Kompetenzen erkennen und in eine berufliche Grundbildung einfliessen lassen können. Mit der Veröffentlichung der Orientierungshilfe ist das Projekt abgeschlossen.
Der Schlussbericht zur Evaluation der Pilotphase viamia 2021 liegt vor. Auf der Grundlage der Evaluation wurden die inhaltlich-methodische Ausgestaltung von viamia für die schweizweite Implementierung definiert. Seit 2022 wird viamia in allen Kantonen angeboten.
Die Teilnehmenden des nationalen Spitzentreffens der Berufsbildung vom 15. November 2021 haben den Bericht über die Arbeiten 2021 im Projekt «Optimierung von Prozessen und Anreizen in der Berufsbildung» zur Kenntnis genommen und das weitere Vorgehen beschlossen.
«Berufsbildung 2030» ist eine verbundpartnerschaftlich getragene Initiative, welche die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft antizipiert und die Berufsbildung fit für die Zukunft macht. Bisherige Arbeiten und Studien haben gezeigt, dass die Schweizer Berufsbildung – bestehend aus beruflicher Grundbildung, Berufsmaturität, höherer Berufsbildung und berufsorientierter Weiterbildung – insgesamt gut aufgestellt ist. Es drängt sich kein grundsätzlicher Richtungswechsel auf. Ihre Stärken (siehe Kernelemente) wie die Nähe zum Arbeitsmarkt, die Dualität und die Verbundpartnerschaft überzeugen. Sie sorgen für die nachhaltige Verankerung in Wirtschaft und Gesellschaft. Dies ist eine solide Grundlage für die weitere Entwicklung.
Alle Projekte zur Stossrichtung Flexibilisierung Bildungsangebote
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich für die Berufsbildung 2030 zu engagieren.
Viele Akteure tun dies bei ihrer täglichen Arbeit.
Eine verbundpartnerschaftliche Initiative zur Weiterentwicklung der Berufsbildung