Optimieren der Governance

Das Projekt analysiert die Governance der Schweizer Berufsbildung. Wenn sich aus der Analyse Handlungsbedarf ergibt, werden entsprechende Massnahmen erarbeitet und umgesetzt.

Das 2004 erlassene Berufsbildungsgesetz (BBG) hebt den Grundsatz der Verbundpartnerschaft hervor. Um ihre Aufgaben zu erfüllen, entwickelten die Verbundpartner seit Inkraftsetzung des BBG ihre eigenen und gemeinsamen Organe. Dies führte zu verschiedenen Zusammenarbeitsformen. Es stellt sich nun die Frage, ob die gewachsenen Zusammenarbeitsformen und Organe auch angesichts der Megatrends optimal zu einer funktionierenden Berufsbildung beitragen können.

Träger
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI

Kontakt
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI
Gerda Lüthi
+41 58 464 05 83
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Projektziel

Die Governance oder Steuerung der Berufsbildung soll gewährleisten, dass Bildung und Beschäftigung optimal aufeinander abgestimmt sind. Ziel des Projekts ist es, die bestehenden Steuerungsprozesse und -gremien in der Berufsbildung kritisch zu hinterfragen und sie – wenn nötig – anzupassen. Eine Analyse der verbundpartnerschaftlichen Zusammenarbeitsformen, Gremien, Prozesse und Anreize soll den Verbundpartnern ermöglichen, ein allfälliges Optimierungspotenzial zu eruieren. Wo Optimierungen angezeigt sind, werden entsprechende Massnahmen erarbeitet und umgesetzt.

Projektstand

Zwei Grundlagenberichte wurden 2018 in Auftrag gegeben. Erste Ergebnisse werden im Frühling 2019 vorliegen